Ryanair streicht zehn Strecken ab Wien
Kopenhagen, Marseille, Sevilla, Riga: Ryanair reduziert im Winter sein Angebot ab Wien deutlich. Zehn Strecken entfallen, auf mehreren davon bleiben allerdings andere Direktverbindungen bestehen. 80 Arbeitsplätze fallen weg.
Audio-Newsletter KW41: Das Wichtigste in unter 3 Minuten
Den ÖGZ-Newsletter gibt’s jetzt auch zum Hören: Die wichtigsten Meldungen der Woche, vorgelesen. In unter drei Minuten wissen Sie Bescheid. Jetzt reinhören!
Gewerbeordnung: Das soll für Betriebe einfacher werden
Weniger Genehmigungen, längere Fristen bei Übernahmen: Eine Novelle soll Betrieben einiges an Verwaltung ersparen. Beschlossen ist sie aber noch nicht.
GastronomIn gesucht: Schwimmbadcafé in Osttirol wird verpachtet
Die Gemeinde Assling sucht ab 2027 einen neuen Betreiber für das Café beim Schwimmbad in Thal. Bewerber müssen nicht nur gastronomische Erfahrung, sondern auch ein eigenes Betriebskonzept mitbringen. Viel Zeit bleibt dafür nicht.
Hard Rock Café Innsbruck wieder insolvent
Nur eineinhalb Jahre nach dem Sanierungsverfahren ist der Betrieb wieder zahlungsunfähig. Diesmal wird kein neuer Sanierungsversuch angestrebt, gesucht wird ein Käufer oder Betreiber für den Standort.
Simon Steyrl übernimmt Gastronomiegeschäft der Brau Union
Nach 15 Jahren verlässt der bisherige Geschäftsführer Gastronomie, Markus Kapl, den Braukonzern.
Eier-Boom: 246 Stück pro Kopf
Österreichs Eierhunger wächst weiter und bringt die Branche unter Zugzwang. Bio und Freiland legen zu, doch ausgerechnet bei der Herkunft bleibt eine entscheidende Frage offen.
Bäume sollen Österreichs Weingärten kühlen
Die Weinernte 2026 fällt wegen Hitze und Trockenheit gering aus. Winzer Umathum fordert deshalb einen radikalen Umbau der Weingärten: Zehntausende Bäume sollen künftig zwischen den Reben wachsen. Ganz konfliktfrei ist das Konzept allerdings nicht.
Wenn KI Stellen spart, verliert auch die Gemeinde Geld
Künstliche Intelligenz wird als Mittel gegen Personalmangel und steigende Kosten diskutiert. Ein Beitrag im TP-Blog dreht die Perspektive um: Was passiert mit Tourismusgemeinden, wenn tatsächlich weniger Menschen arbeiten müssen und damit weniger Kommunalsteuer fließt?





